Mittwoch, 4. Februar 2015

Mediale Verzerrung vs. Realität

Lehrer H. hat seine Stelle als Lehrer verloren, weil er sich nicht vom staatlich bestellten Psychiater Dr. Daniel Fasnacht begutachten lassen wollte. Weshalb hätte er sich überhaupt begutachten lassen sollen? Seine Chefin Gaby Jenö hatte behauptet, er habe sie bedroht. Mit dieser infamen Lüge, hetzte Jenö dem beliebten Lehrer den ganzen Staatsapparat auf den Hals. Nicht zur staatlichen Mobbing-Truppe gehörten die zahlreichen Eltern, die sich für Lehrer H. gewehrt hatten. Für die Eltern war Lehrer H. ein kompetenter und engagierter Lehrer, der den zahlreichen Schulreformen zwar kritisch gegenüberstand, aber seine Pflichten als Lehrkraft immer überdurchschnittlich erfüllt hatte. Wenn man den Brief der Eltern an Bildungsleiter Hans Georg Signer liest, wird klar, dass zahlreiche arglistige Staatsfunktionäre ein übles Lügenkonstrukt aufgebaut hatten, um Lehrer H. rechtswidrig aus dem Basler Schulsystem zu entfernen. Der Brief der Eltern entspricht zu 100% der Wahrheit. Dass dieses Schreiben von keiner staatlichen Stelle ernst genommen wurde und auf Druck des Basler Staatsanwalts Dr. Beat Voser mittels Verfügung sogar aus dem Internet entfernt worden ist, beweist, dass Lehrer H. in eine gewaltige Mobbing-Intrige verwickelt wurde:  

Sehr geehrter Herr Signer

Wir beziehen uns auf den Brief von Frau G. Jenö vom 24.09.2006, in dem sie uns informierten, dass Herr Alain Bricola und Frau Verena Aebersold bis zu den Sommerferien 2007 die Fächer Musik bzw. Deutsch und Geschichte weiter unterrichten werden. Da wir auf ein erfolgreiches erstes Schuljahr mit Herrn H. zurück schauen, können wir nur hoffen, dass dieses zweite OS-Jahr für unsere Kinder – und auch für uns Eltern – zu einem positiven Erlebnis wird.

Zum besseren Verständnis möchten wir das Erlebte und unsere Wahrnehmung mit Herrn H. als Lehrer der Klasse 1e dokumentieren.

1. Der Klassenlehrer

An diversen Schulbesuchen, Elterngesprächen und Elternabenden konnten wir ein durchwegs positives Bild von Herrn H. als Klassenlehrer gewinnen. Wir haben gespürt, dass er mit Freude und persönlichem Engagement unterrichtet und er für das Wohl und die Zukunft der Kinder besorgt ist. Herr H. stellt als Lehrer hohe Anforderungen, er verlangt den Kindern viel ab, weiss sie aber zu begeistern. Seine Zielstrebigkeit und Motivation hat sich auch auf unsere Kinder übertragen. In ihrer Leistungsstruktur ist die Klasse eher heterogen, Herr H. hat es jedoch verstanden, auch die eher schwächeren Schülerinnen und Schüler zu motivieren und anzuspornen. Als Wesentlich ist festzuhalten, dass die Kinder Herrn H. sehr vermissen.

2. Der Deutschunterricht

Die Grammatik erarbeitete Herr H. mit den Kindern mit Hilfe von Aufsätzen, Gruppenarbeiten und Vorträgen mit vorgegebenen Themen und von den Kindern ausgewählten Büchern. Dieser abwechslungsreiche Unterricht förderte das selbstständige Arbeiten unserer Kinder und eine hohe Fertigkeit in der Anwendung der deutschen Sprache.

Nach Aussage von Frau V. Aebersold ist der Wissensstand in Deutsch unserer Kinder auf sehr hohem Niveau und den Vorgaben des Lernplans voraus. Dies ist nach der hohen Lernbereitschaft unserer Kinder auch der Verdienst von Herrn H..

3. Der Musikunterricht

Der Musikunterricht von Herrn H. war für unsere Kinder eine Bereicherung. Er hat es verstanden den Kindern eine andere Welt der Musik zu zeigen. Mit den Instrumenten zu improvisieren, auf der Bühne zu stehen und vor Publikum alleine zu singen und zu sprechen. In den Musicals “Die Horrorweihnacht” und “Mit dem Ballon um die Welt” verstand es Herr H., unsere Kultur und Gesellschaft zu spiegeln und mit Witz und Satire sowohl Kinder als auch Erwachsene anzusprechen und zu unterhalten. Wir haben es stets genossen und uns über die begeisterte Mitarbeit unserer Kinder gefreut. Dank seiner fachlichen Kompetenz und der praxisorientierten Umsetzung konnte er den Kindern die Theorie leicht verständlich machen, die Freude am gemeinsamen Musizieren – mit einem für uns beachtlichen Hörerlebnis – vermitteln und ihnen das Gefühl geben, in einer Big-Band zu spielen.

4. Das Lager und der Filmabend

Ein ca. 90 Min. Film hat uns Einblick in das Musiklager im Mai gegeben und die positiven Eindrücke der Eltern, die im beim Lager geholfen hatten, weiter verstärkt. Im Film als auch am Filmabend selbst war spürbar, dass es sowohl den Kindern als auch dem Lagerteam viel Spass gemacht hat. Die Kinder äusserten sich im Film spontan über ihr Wohlbefinden, fassten Erlebtes zusammen, lachten über selbst erfundene Reime und missglückte Musicalszenen. Wir sind überzeugt, dass nicht nur das abwechslungsreiche Programm mit Musik, Sport und Spiel und die gute Kameradschaft unter den Kindern zum Erfolg beigetragen hat, sondern auch das Einfühlungsvermögen von Herrn H., die Kinder in ihren Launen und Stimmungen abzuholen und aufzufangen.

5. Die Schlussfolgerung:

Wir haben Herrn H. als sehr engagierten und fachlich äusserst kompetenten Lehrer erlebt. Das zweite und dritte OS-Jahr ist für die Entwicklung und den späteren Weg unserer Kinder sehr entscheidend. Durch die aktuelle Situation sehen wir die bisher gesicherte Qualität und vor allem die Kontinuität in Frage gestellt und sind durchaus – entgegen Ihrer Aussage am Elternabend Ende August – “Betroffene”. Wir und vor allem unsere Kinder bedauern es sehr, dass Herr H. seine Klasse nicht mehr unterrichten darf – umso mehr, da uns seitens Schulbehörde kein verständlicher Grund genannt werden kann.

Auch wenn die neuen Lehrkräfte, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, das Beste geben, für unsere Kinder ist dieses “Nicht-unterrichten-dürfen” durch Herrn H. ein grosser Verlust, ja eine verpasste Chance. Wir sind der Meinung, dass Herr H. durchaus in der Lage ist, unsere Kinder weiter zu unterrichten, speziell unsere Kinder wünschen sich Herrn H. wieder zurück. In einem anderen Fall im Brunnmattschulhaus wurde es einem Lehrer auch ermöglicht, nach Meinungsverschiedenheiten, nur eine seiner beiden Klassen weiterzuführen.

Wir hoffen, dass bei Ihnen positive Rückmeldungen gleich viel Gewicht haben wie negative!

Mit freundlichen Grüssen

Eltern der Klasse 2e

Dienstag, 3. Februar 2015

Martin Schrumpf - Oberarzt Abteilung R4, Zertifizierter Forensischer Psychiater SGFP


Wenn Sie bisher geglaubt haben, Forensik sei nur etwas für Verbrecher, haben Sie sich getäuscht. Martin Schrumpf gehört zu den Göttern in weiss, die ihre sog. Exploranden sogar beurteilen, wenn sie diese noch nie gesehen, gehört und gesprochen haben. Obwohl Schrumpfs Gutachten von der Richtigkeit der von der Staatsanwaltschaft formulierten Vorwürfe ausgeht, kommt Lehrer H. dennoch recht gut weg. Wörtlich schreibt Schrumpf:

"Es ist festzuhalten, dass der Explorand eine normale persönliche Entwicklung nahm. Er absolvierte eine qualifizierte Berufsausbildung und übte den Beruf des Lehrers an derselben Schule über mehr als 20 Jahre hinweg mit hohem Engagement und Kreativität aus. Auch geht der der Explorand seit Jahren mehreren Hobbies nach, so musiziert er z.B. in einer Band, geht gerne tanzen etc. Diese Umstände sprechen eindeutig für bei ihm grundsätzlich vorhandene prosoziale Charaktereigenschaften, für soziale Kompetenzen und eine beim ihm gegebene berufliche und soziale Leistungsfähigkeit. Diese Umstände sprechen gesamthaft gegen das Vorhandensein einer Persönlichkeitsstörung."

Obwohl Lehrer H. bisher noch nie ein Delikt begangen hat, stellt der "Arzt" aber auch folgendes fest:

"Weder die Eröffnung des Strafverfahrens, noch die (für ihn teilweise sehr belastenden) Umstände der laufenden Strafuntersuchung (zu erinnern ist hier u.a. an die erfolgte Hausdurchsuchung und die kurzzeitige Inhaftierung des Exploranden) haben ihn offensichtlich zu einer Verhaltensänderung bewegen können. Schon dieser Umstand spricht dafür, dass die Wahrscheinlichkeit, dass der Expl. auch weiterhin ähnliche, wie die ihm im aktuellen Strafverfahren zum Vorwurf gemachten, deliktische Handlungen (Verleumdungen) begehen wird, als ausgesprochen hoch eingestuft werden muss bzw. dass er sein (bereits jahrelang ausgeübtes) diesbezügliches Verhalten der Veröffentlichung von entsprechenden Texten im Internet fortsetzen wird."

Mit anderen Worten: Wer seine Erlebnisse mit den Basler Staatsfunktionären ins Internet stellt, handelt deliktisch. Demzufolge wäre die freie Meinungsäusserung ja ein Delikt und der Orwell-Staat wäre in Basel-Stadt tatsächlich Realität.

Interessanterweise kommt Martin Schrumpf in seinem psychiatrischen Gutachten nie auf die Idee, Lehrer H. wieder arbeiten zu lassen. Leute, die arbeiten, haben nämlich keine Zeit für sog. "deliktisches Verhalten". Wörtlich schreibt der Seelendoktor:

"Auch wenn eine Persönlichkeitsakzentuierung nicht als schwere psychische Störung zu bewerten ist, so kann aus psychiatrischer Sicht doch klar festgehalten werden, dass der Explorand grundsätzlich von einer psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlung profitieren würde."

Aus unserer Sicht würde Lehrer H. massiv profitieren, wenn er endlich seinen Beruf als Lehrer wieder ausüben könnte. Er könnte den jungen Menschen wichtige Erfahrungen und Werte auf deren Lebensweg mitgeben und deren Talente und Begabungen fördern. Wer seinen Beruf liebt, therapiert seine Seele jeden Tag!

Peter Knechtli gibt zu, falsche Behauptungen getätigt zu haben!

Am 31.1.15 hatte Peter Knechtli, der selbsternannte Erfinder des Basler Online-Journalismus noch vollmundig verkündet, Lehrer H. habe Regierungsrat Dr. Christoph Eymann auf dem Blog IG Breitensport als "Steuerbetrüger" verleumdet. Offensichtlich hatte der akkreditierte Journalist die Anklageschrift doch nicht so richtig gelesen oder aber er wollte den Verdacht vorsätzlich auf Lehrer H. lenken. Immerhin hatte die Basler Staatsanwaltschaft sämtliche Computer von Lehrer H. abtransportiert, weil sie vermutete, dass darauf die sog. Schmähmails gegen Christoph Eymann zu finden seien. Peter Knechtli gibt zu, dass er seine Behauptungen nicht beweisen kann. Trotzdem hat er es unterlassen, seine Leserinnen und Leser korrekt über seine blamablen Fehlleistungen zu informieren. In einer Nacht und Nebel-Aktion liess er die falschen Behauptungen einfach stillschweigend aus dem Netz verschwinden.

Peter Knechtli, der immer das schreibt, was Christoph Eymann gerne hören möchte, muss jetzt selber mit einer Klage wegen Übler Nachrede und Verleumdung rechnen. Da er allerdings zu den akkreditierten Journalisten gehört, dürfte die Staatsanwaltschaft das Strafverfahren gegen Peter Knechtli wie üblich einstellen.

Für Lehrer H. war das Telefongespräch mit Peter Knechtli unglaublich aufschlussreich. Auf die Frage, wer ihm den Auftrag gegeben habe, Lehrer H. mit dem Blog IG Breitensport in Verbindung zu bringen, rang der sonst eloquente Verlautbarungsjournalist hörbar um Worte. Auch die Frage, ob er ein akkreditierter Journalist sei, wollte der Hofberichterstatter nicht beantworten. Natürlich wissen wir, dass Peter Knechtli an jeder Pressekonferenz des Basler Erziehungsdepartements fleissig zugegen ist und für Dr. Christoph Eymann sogar vorsätzlich die Fakten verdrehen würde. Warum er in seinem Artikel zu Lehrer H. so massiv geschummelt hatte, wollte Knechtli ebenfalls nicht klären. Es sei ihm ein Fehler unterlaufen und er würde diesen korrigieren, verkündete er kleinlaut am Telefon. Da sich Knechtli für seinen Lapsus allerdings nicht bei Lehrer H. entschuldigte, müssen wir davon ausgehen, dass die falschen Informationen gezielt gestreut wurden.

Montag, 2. Februar 2015

Wer ist der grosse Unbekannte?

Noch immer wissen wir nicht genau, wer sich hinter den Pseudonymen "Advocatus" und "R. Jauslin" versteckt. Peter Knechtli von Online-Reports weiss es aber offensichtlich ganz genau. In seinem Artikel vom 31. Januar schreibt er:

"Der Angeschuldigte machte auch vor dem Basler Erziehungsdirektor Christoph Eymann, dem er ohne jeglichen Beweis "Steuerbetrug" vorwarf nicht halt." 

Mit dieser Verleumdung macht sich Peter Knechtli verdächtig, selber hinter den beiden Pseudonymen zu stecken. Offensichtlich will er mit einer weiteren Verleumdung Lehrer H. für seine eigenen Fehlleistungen verantwortlich machen. Wörtlich schreibt der Journalist:

"Über Jahre hinweg und in meist hoher zeitlicher Kadenz griff er seine vermeintlichen Feinde laut Anklageschrift in verschiedenen, meist anonymen Blogs mit Namen wie IG Breitensport aufs massivste an."

Bei dieser Verleumdung ist Knechtli ein massiver Fehler unterlaufen: In der Anklageschrift steht nämlich mit keinem Wort, dass Lehrer H. für den Blog "IG Breitensport" verantwortlich sein soll. Mit seinem Screenhot will er offensichtlich seinen Leserinnen und Lesern zusätzlich suggerieren, dass sich der Ex-Lehrer zum angeblichen Steuerbetrug von Dr. Christoph Eymann geäussert habe.

Aufgrund der oben genannten Ungereimtheiten gehen wir davon aus, dass der grosse Unbekannte, der die Fäden im Hintergrund zieht, Peter Knechtli heisst. Er ist seit Jahren akkreditierter Journalist und kennt sämtliche Fakten zum Cosco-Fall bis in die Einzelheiten.

Doch was hat das alles mit dem Mobbing an Lehrer H. zu tun?

Wir wissen nicht, ob Dr. Christoph Eymann Peter Knechtli missbraucht, um Lehrer H. loszuwerden, oder ob Peter Knechtli Dr. Christoph Eymann missbraucht, um Lehrer H. aus dem Lehrerberuf zu mobben.

Dass Peter Knechtli in seinem Artikel konsequent auf die sonst übliche Unschuldsvermutung verzichtet, weist auf jeden Fall massiv darauf hin, dass der Journalist mit allen Mitteln versucht, Lehrer H. zum Sündenbock zu machen. Es wäre höchste Zeit, dass die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen betreffend R. Jauslin und Advocatus auf den Journalisten Peter Knechtli ausdehnt.

Samstag, 31. Januar 2015

Peter Knechtli - Experte für Verlautbarungsjournalismus und Hofberichterstattung

Peter Knechtli gehört zu den sog. Verlautbarungsjournalisten oder Hofberichterstattern, die das schreiben, was den Mächtigen gefällt. Er gehört zu den Erfüllungsgehilfen der Basler Elite, die glaubt, ihre Bürgerinnen und Bürger regelmässig über den Tisch ziehen zu dürfen. Knechtli selber hat nie mit Lehrer H. gesprochen. Trotzdem will er wissen, was Lehrer H. angeblich alles verbrochen haben soll. Schon vor Jahren entpuppte sich Knechtli als Eymann-Marionette, als er versuchte, den Basler Erziehungsdirektor als Cyber-Mobbing-Opfer darzustellen.

In seinem neusten Bericht transportiert Knechtli sämtliche unwahren Gerüchte, die den guten Ruf von Lehrer H. seit Jahren belasten. Er verbreitet auf seiner Internet-Seite einen giftigen Mix zwischen Lüge, Wahrheit und Halbwahrheit.

Bereits schon der von Knechtli bemühte "Screenshot by OnlineReports.ch" führt in die falsche Richtung. Das von Knechtli geschossene Bild stammt von einem Blog namens IG-Breitensport, mit dem Lehrer H. überhaupt nichts am Hut hat. Obwohl nicht einmal Staatsanwältin Eva Eichenberger behauptet, dass der Blog IG-Breitensport von Lehrer H. stammt, versucht der von Eymann gekaufte Journalist die Bevölkerung von Basel-Stadt und Umgebung auf eine falsche Fährte zu locken. Wörtlich schreibt der Eymann-Knecht:

"Über Jahre hinweg und in hoher zeitlicher Kadenz griff der Lehrer seine vermeintlichen Feinde laut Anklageschrift in verschiedenen, meist anonymen Blogs mit Namen wie "IG Breitensport", "behördenmobbing" oder "staatsmobbing twoday" aber auch - unter Verwendung urheberrechtlich geschützter Fotos - in YouTube und Facebook aufs massivste an."

Mit dieser vorsätzlichen Lüge, hat es Peter Knechtli endlich auch auf unseren Blog geschafft. Er ist zwar kein Staatsfunktionär, aber als inoffizieller PR-Mann von Dr. Christoph Eymann gebührt ihm die Ehre, auf unserem Blog erwähnt zu werden.

Peter Knechtli ist sich nicht zu schade, den völlig unschuldigen Lehrer auf seiner Internet-Seite vorsätzlich zu verleumden. Wörtlich schreibt der Hetz-Journalist:

"Der Angeschuldigte machte auch vor dem Basler Erziehungsdirektor Christoph Eymann, dem er ohne jeglichen Beleg "Steuerbetrug", andere "kriminelle Machenschaften" und Verwicklung "in ein Komplott" vorwarf, nicht Halt."

Auch hier bringt der Schreiberling von Eymanns Gnaden einiges durcheinander. Der Autor, der die  angeblich kriminellen Machenschaften von Erziehungsdirektor Christoph Eymann zum ersten Mal thematisierte heisst R. Jauslin. Auch Peter Zihlmann und Daniel Wahl befassten sich mit der Vergangenheit von Dr. Christoph Eymann. Für Lehrer H. war die Cosco-Affäre allerdings nie ein Thema, weil er dazu über keinerlei Akten verfügte.

Das von Knechtli erwähnte psychiatrische Gutachten stammt übrigens von Notfallpsychiater Dr. Markus Spieler. Dieser hatte den Auftrag, den ahnungslosen Lehrer in die Psychiatrie zu verfrachten. Das Verhör mit dem sog. Notfallpsychiater, das im Internet gut dokumentiert ist, beweist, dass der Lehrer nicht an einem sog. "Verfolgungswahn" und nicht an einer sog. "Anpassungsstörung", sondern an einer gut organisierten Mobbing-Intrige leidet. Auf der Aufnahme ist auch klar zu hören, wie sich Lehrer H. deutlich von den Taten des Günther Tschanun distanziert.

Es ist richtig, dass das Erziehungsdepartement Basel-Stadt dem Lehrer wegen angeblicher "schweren Pflichtverletzung" gekündigt hat. Der Lehrer liess sich nach dem Überfall der Sondereinheit Barrakuda nicht durch den von Gaby Jenö diktierten Dr. Daniel Fasnacht begutachten, sondern von seinem Hausarzt. Ob dies tatsächlich eine schwere Pflichtverletzung darstellt, untersucht der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte seit über vier Jahren.

Zu den lächerlichen Unterstellungen betreffend "Pornographie" und "Rassendiskriminierung", haben wir bereits schon ausführlich berichtet.

Der Artikel von Peter Knechtli zeigt, wie der heutige Lügen-Journalismus funktioniert: Obwohl Lehrer H. völlig unschuldig ist, benutzt Knechtli den Ausdruck "mutmasslich" kein einziges Mal. Offensichtlich soll Lehrer H. mit einem primitiven Hetz-Journalismus vorverurteilt werden. Allerdings fallen nur noch politisch korrekte Schlafschafe auf diesen billigen Trick herein.   

Macht durch Lüge

Seit über 8 Jahren wird Lehrer H. von zahlreichen kriminellen Staatsfunktionären mit vorsätzlichen Lügen konfrontiert: Er sei ein potenzieller Selbstmörder, er sei ein potenzieller Amokläufer, er leide unter einer psychischen Krankheit, er habe seine Vorgesetzten diffamiert, er habe seine Vorgesetzten bedroht, er wolle Gerichtspräsidenten einschüchtern, er habe eine Staatsanwältin zu Hause aufgesucht, er habe Wahnvorstellungen und er sei nicht geeignet für den Beruf des Lehrers.

Was ist wahr an diesen massiven Vorwürfen? Nichts, rein gar nichts! Lehrer H. ist ein äusserst engagierter Lehrer, der sich ein Leben lang eingesetzt hat für Freiheit, Wahrheit und Gerechtigkeit. Dass diese Werte in einem totalitären Staat als Bedrohung angesehen werden, musste der Lehrer am eigenen Leib erfahren. 2006 wurde er von der Anti-Terror-Sondereinheit Barrakuda in seinem eigenen Garten überfallen und wie ein Schwerverbrecher behandelt. Die unglaubliche Machtdemonstration, die Lehrer H. über sich ergehen lassen musste, war prägend für dessen weiteres Leben. Er begann im Internet zu recherchieren und stiess auf unglaubliche Geschichten. Allmählich stellte er fest, dass die Mächtigen dieser Welt die Macht hatten, die Wahrheit nach Lust und Laune zu pervertieren. Dass die Medien das böse Spiel mitspielen, hatte er schon bemerkt, als er in den beiden Hagemann-Blättern Baslerstab und Basler Zeitung als gefährlicher Lehrer diffamiert wurde. Immerhin erhielt der damalige Chefredaktor des Baslerstabs eine Rüge des Presserats. Bis auf den heutigen Tag hat Lehrer H. ein einwandfreies Leumundszeugnis. Er ist weder vorbestraft, noch sah er je eine Psychiatrie von innen.

Dies möchte Strafgerichtspräsident Dr. Lucius Hagemann am 5. und am 6. Februar gerne ändern. Hagemann ist zufälligerweise der Cousin der beiden Hagemanns, die mit ihren beiden Print-Medien den Ruf des Lehrers 2006 nachhaltig schädigten. Wer hinter den Absichten der Hagemanns ein Komplott wittert, wird selbstverständlich umgehend als Verschwörungstheoretiker disqualifiziert. Lehrer H. ist kein Verschwörungstheoretiker. Er kennt unterdessen die Methoden, die seine Gegner anwenden: Lügen, behaupten, verleumden, drohen, nötigen, verdrehen. Konstruktivismus heisst diese Methode und wurde schon bei den Nazis, in der Sowjetunion und auch in der DDR verwendet. Beteiligt waren immer kriminelle Juristen, die keine Hemmungen hatten, politisch störende Menschen in der Psychiatrie, im Gefängnis oder in den Konzentrationslagern verschwinden zu lassen.

Auch der Fall Lehrer H. ist politisch motiviert. Lehrer H. hatte sich erfrecht, in die Karten seiner Gegner zu blicken. Wer die Tricks der Mächtigen kennt, wird zum Staatsfeind Nummer 1. Diesem Staatsfeind soll nun am 5. und am 6. Februar am Basler Strafgericht, Schützenmattstrasse 20 der Prozess gemacht werden. Sämtliche Anschuldigungen gegen Lehrer H. wurden von den betreffenden Staatsfunktionären erstunken und erlogen und dienen nur dazu, die eigenen kriminellen Taten zu vertuschen und zu verschleiern. Obwohl die Anklageschrift von Eva Eichenberger etwa 350 Seiten stark ist und der dazugehörige Aktenberg sich auf etwa 5000 Seiten aufgetürmt hat, ist der unglaubliche Mobbing-Skandal in den System-Medien jahrelang totgeschwiegen worden. Alle Zuschauer, welche sich ein eigenes Bild von Lehrer H. machen wollen, sind herzlich eingeladen, an der öffentlichen Hauptverhandlung vom 5.2.15 teilzunehmen.

Freitag, 30. Januar 2015

Stellungnahme von Lehrer H. z. H. des Bundesgerichts


Sehr geehrte Damen und Herren des Bundesgerichts

In seiner Stellungnahme vom 23.1.15 behauptet Dr. Lucius Hagemann, er sei genau das Gegenteil von befangen. Gleichzeitig behauptet er, seine angebliche Objektivität zu meiner Person bewahren zu wollen. In Tat und Wahrheit ist genau das Gegenteil richtig.

Ich hatte nie die Absicht, Dr. Lucius Hagemann mit meiner Anwesenheit in der betreffenden Gerichtsverhandlung einzuschüchtern, zu verunsichern bzw. zu provozieren, sondern ich wollte die Taktik dieses Gerichtspräsidenten beobachten und studieren, um dem Prozess vom 5.2.15 gewachsen zu sein. Dass Hagemann meine redlichen Bemühungen von Anfang an als "Stalkingverhalten" diffamiert, beweist, dass dieser Gerichtspräsident massiv befangen ist. Seine Behauptung, mein Rausschmiss sei nur mit einem Polizisten möglich gewesen, ist eine glatte Lüge. Es ist richtig, dass der Gerichtsdiener mit der Polizei drohte. Allerdings bekam ich nicht einmal einen Polizisten in Zivil zu Gesicht.

Auch die Tatsache, dass Hagemann bereits vor der Verhandlung sämtliche unwahren Behauptungen aus der Anklageschrift gegen mich verwendet, zeigt, dass dieser Richter sein Urteil über mich bereits schon gefällt hat. Es ist erwiesen, dass ich in der Klasse, wo ich Klassenlehrer war, keinen einzigen Konflikt mit Schülern, Eltern, Lehrer und der Schulleitung hatte. Das beigelegte Schreiben der Eltern beweist, dass ich von den Kindern und Eltern meiner Klasse immer sehr geschätzt wurde.

Ich war weder renitent, noch unkooperativ, noch bedrohlich, hatte aber keine Lust, mich aus der Schule mobben zu lassen. Ich suchte mit allen Beteiligten, sogar mit dem Leiter des Erziehungsdepartements Dr. Christoph Eymann das Gespräch, ein Wunsch, der mir bis auf den heutigen Tag vorsätzlich verwehrt wurde.

Hagemanns Unterstellung, ich hätte Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft diffamiert, beweist, dass diesem Richter jeglicher objektive Abstand zu dieser Behörde abhanden gekommen ist. Ein unabhängiger Richter, sollte berufsbedingt, nicht jeden Mist aus einer Anklageschrift für bare Münze nehmen. Richtig ist nämlich, dass der Untersuchungsbeamte Det Bruno Glauser klare Beweise für meine Unschuld betreffend dem Vorwurf "Irreführung der Rechtspflege" vorsätzlich vertuscht und meine ehemalige Freundin in einer Einvernahme, zu der ich rechtswidrig nicht eingeladen war, massiv manipuliert hatte.

Die Behauptung von Dr. Lucius Hagemann, ich hätte Staatsanwältin Eichenberger zu Hause aufgesucht, ist eine weitere arglistige Lüge, die beweist, dass dieser Gerichtspräsident weder integer noch glaubwürdig ist. Nie im Leben habe ich diese Staatsanwältin zu Hause aufgesucht! Ich war an ihrem Vortrag zum Thema "göttliche und irdische Gerechtigkeit" und habe anschliessend mit ihr am Tisch in einer Mensa zu Mittag gegessen, um ihr ein paar Fragen zu ihrem Vortrag zu stellen.

Es ist korrekt, dass ich am Abend meines Rauswurfs durch Hagemann versucht hatte, den Richter Robert Planzer telefonisch zu kontaktieren. Planzer war ebenfalls Lehrer und jahrelang in der Gewerkschaft Erziehung tätig. Dass mir Planzer zehnmal den Telefonhörer aufgelegt hat, ist nicht mein Fehler. Hätte er mich angehört, wäre es bei einem einzigen Telefonat geblieben.

Es ist richtig, dass ich auf meinem Blog mit einem Link auf den berüchtigten Nazi-Richter Roland Freisler verweise. Dieser Richter lehnte jeweils sämtliche Beweise und Zeugen seiner Opfer willkürlich ab.

Leider nimmt Dr. Lucius Hagemann zur Tatort-Problematik keinerlei Stellung. Wie ich schon mehrfach in meinen Schreiben erwähnt habe, kann für die mir unterstellten Straftaten nur meine Wohnung als Tatort in Frage kommen. Von dort aus habe ich versucht, die unglaubliche Intrige gegen meine Person in Worte zu fassen. Meine Wohnung befindet sich allerdings auf basellandschaftlichem Boden. Aus diesem Grund sind die Basler Behörden laut Prozessordnung Art 31 für meinen Fall gar nicht zuständig.

Aus der Stellungnahme von Gerichtspräsident Hagemann geht ebenfalls klar hervor, dass dieser seine beiden Cousins decken will. Er gibt sogar zu, dass er die beiden rufmörderischen Artikel in den Zeitungen seiner beiden Cousins an der Hauptverhandlung nicht thematisieren will. Wie will sich ein gemobbter Lehrer verteidigen, wenn er nicht sämtliche Beweise für seine Verteidigung herbeiziehen darf und wenn alle seine Zeugen im Voraus abgelehnt werden?

Die Stellungnahme von Dr. Lucius Hagemann beweist, dass dieser Gerichtspräsident bereits schon viel zu tief im Intrigen-Sumpf steckt. Aus diesem Grund beantrage ich hiermit noch einmal, Dr. Lucius Hagemann wegen Befangenheit zu beurlauben und das ganze Verfahren den Behörden in Basel-Land zuzustellen.


Mit freundlichen Grüssen

Lehrer H.